Rom, 07. bis 13. Juni 2009
Aurelius Augustinus und Thomas von Aquin sind zwei der bedeutendsten Denker, welche die europäische Kirchen- und Staatsgeschichte mit ihren Grundsätzen entscheidend mitgeprägt haben. Sie verfassten bekannte Werke, die auch heute noch im Philosophie-, Religions- oder Politikunterricht gelesen und interpretiert werden und gelten dabei mit ihren Ideen als Väter der abendländischen Kirchenkultur. Unter dem Titel „Libertas et conscientia“ (dt.: „Freiheit und Gewissen“) lud die Stiftung politische und christliche Jugendbildung e.V. und das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaften zu einer internationalen, einwöchigen Akademie ein, in der ausgewählte Texte Thomas von Aquins („Summa Theologiae”) und Augustinus’ („Confessiones“) gelesen, übersetzt und interpretiert wurden.
(fm) Ehrlich: Sie haben meinen Respekt! sagte ich voller Bewunderung zu jener jungen Dame, die mir mit glühenden Augen erzählte, sieben Wochen vor Ostern nur von ‚Wasser, Luft und Liebe‘ zu leben. Vorstellen kann ich es mir eigentlich nicht. Allein schon wegen der dritten Sache.
