Man kennt das ja, du stehst am Samstagmorgen auf und möchtest zum Shoppen in die Stadt fahren, oder dich mit Freunden zum Abhängen treffen, allerdings sind die Straßen durch Schnee blockiert. Oder die Schule fällt wegen dem Schnee aus.
Kurzum, du sitzt also zuhause fest und weißt nicht so recht, was du mit der vielen Zeit anfangen kannst.
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Schlitterpartien, Schneeverwehungen und Straßensperren- das erinnert viele an den Schreckenswinter von 1979. Besonders die schon etwas betagteren Leute decken sich mit Nahrungsmitteln und anderen lebensnotwendigen Dingen ein. Auf der Insel Rügen haben die Kohlenverkäufer Hochkonjunktur. Panikmache oder begründete Vorsorge? 